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Online sichtbar werden: 5 kostenlose Strategien für dein Online-Business

Inhalt

Du möchtest mit deinem Online-Business richtig durchstarten, weißt aber nicht, wie dich deine Wunschkund:innen online finden? In diesem Blogbeitrag zeige ich dir, mit welchen Strategien du deine Online-Sichtbarkeit ganz einfach erhöhst. Und welche Fehler du dabei besser vermeiden solltest.

Du möchtest endlich online sichtbar werden?

Bevor du damit beginnst, dein Business „in die weite Welt zu entlassen“, solltest du dafür sorgen, dass es sich auch sehen lassen kann. Denn online sichtbar werden bedeutet nicht zwangs­läufig professionell sichtbar zu werden (das ist aber unser Ziel!). Ist dein Branding visuell und inhaltlich stimmig? Passt deine Positionierung? Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck. Wenn dein Business jetzt nicht bestens auf deine Wunsch­kund:innen abgestimmt ist, läufst du Gefahr, dass sie abspringen. Denn fühlen sie sich nicht auf Anhieb von deinem Business angesprochen, wollen sie auch nicht mehr erfahren.

In meinen Blogbeiträgen „Marke aufbauen leicht gemacht“ und „Nische finden für dein Solo-Business“ habe ich die wichtigsten Eckpunkte für ein erfolgreiches Business zusammengefasst. So stellst du sicher, dass dein Business auch wirklich bereit für die große Online-Bühne ist.

Online Sichtbar werden

5 Top-Strategien für eine höhere Online-Sichtbarkeit – Manege frei!

Ist dein Business genauso, wie es sein soll? Perfekt! Dann kann’s losgehen mit dem Online sichtbar werden. Genauso vielfältig wie das Internet, sind auch deine Möglichkeiten, deine Sichtbarkeit zu erhöhen. Im Grunde sind deiner Fantasie keine Grenzen gesetzt. Die Hauptsache ist, du erreichst die Menschen, die du erreichen möchtest. Um den Rahmen nicht zu sprengen, habe ich dir die Top 5 meiner liebsten Marketing-Strategien zusammengefasst.

# 1 – Deine SEO-optimierte Website

Deine eigene Website ist die Königsgarde deines Marketings. Hier bist du ganz allein der Boss. Du entscheidest, was du von dir und deiner Expertise zeigen möchtest. Allerdings ist deine Website auch das Aushänge­schild deines Business. Achte also auf einen professionellen Look, der deine Zielgruppe anspricht und abholt. Ein großer Vorteil: Besonders dein eigener Website-Content lässt sich gut für Suchmaschinen optimieren. Wenn du dich bereits mit SEO beschäftigt hast, kannst du deinen Content also perfekt an den Suchmaschinenanfragen deiner Zielgruppe ausrichten. Bei Google gefunden werden: Eine der Königsklassen beim Online-sichtbar-werden!

#2 Gut gewählte Social-Media- & Job-Plattformen

Auch in der Berufswelt geht mittlerweile kaum mehr etwas ohne Instagram, Facebook, Xing & Co. Nutze diese Plattformen also unbedingt, um mit deinem Business auch dort online sichtbar zu werden. Das Schöne: Dort kannst du viele Menschen mit wenig Aufwand erreichen. Informiere dich also, welche Plattformen dein Wunschkunde nutzt und teile dort regelmäßig (!) deinen Content.

Wichtig! Für alle Plattformen gilt:

Locke deine Follower mit knackig-guten Posts, statt sie mit trockenen Beiträgen zu langweilen. Also statt irrsinnig langen Blabla-Texten, poste lieber ein gutes Foto deines letzten Projekts und verlinke deine Website. Oder noch besser: Teile deinen Inter­essent:innen knackig-kurzen Mehrwert in Form von kompakten Wissen. Das hilft ihnen einerseits und festigt dein Standing als Expert:in.
Sorge dafür, dass man dich auf all deinen Plattformen leicht wiedererkennt. Natürlich kann sich dein Content an das jeweilige Medium anpassen. Mindestens aber Profilbild und Angebotskommunikation sollten überall gleich sein, damit deine Follower immer wissen, wer du bist. Und dich schnell wiederfinden!

#3 Cleveres Content Marketing

Content Marketing ist wohl eine der günstigsten, wenn auch zeitintensivsten Strategien, online sichtbar zu werden. Klar, denn die Content Produktion dauert ihre Zeit. Gleichzeitig kannst du hier aber auch am kreativsten sein. Du hast schon immer davon geträumt, einen eigenen Podcast, YouTube-Channel oder Blog zu haben? Dann ran an die Stifte! Das Besondere am Content Marketing ist, dass nicht dein Produkt im Mittelpunkt steht, sondern deine potenziellen Kund:innen. Du erstellst also für deine Zielgruppe relevanten Content, teilst diesen bei Xing, Instagram & Co. und lockst so neue Kund:innen an. Ganz ohne Marktschreierei und offensives Werben. Und auch wenn diese Strategie auf den ersten Blick nach viel Arbeit klingt: Hast du erst einmal eine eigene Zuschauer- bzw. Zuhörerschaft, wird dein restliches Marketing zum Kinderspiel.

#4 Gute Kooperationen

Hand aufs Herz – wie oft hast du bereits ein Produkt gekauft, weil es dir von Influencern empfohlen wurde? Koope­rationsmarketing beschränkt sich nicht nur auf große Accounts. Auch du kannst mit Unternehmen kooperieren und so noch mehr Menschen erreichen. Vielleicht hast du sogar direkt ein Unternehmen im Kopf, mit dem du gerne mal zusammenarbeiten würdest. Dann nimm doch einfach Kontakt auf und biete dich als Interviewpartner:in oder Fachredakteur:in an. Die Gründerszene ist immer an Leuten mit einem spannenden Business oder Expertenwissen interessiert. Zusätzlicher Pluspunkt: Gleichzeitig kommst du mit anderen Unter­nehmer:innen in Kontakt.

#5 Ehrliche Empfehlungen

„Guter Rat ist teuer“ heißt es. Muss er gar nicht sein. Manchmal reicht es schon, zufriedenen Kund:innen ein kleines „empfiehl mich gerne weiter“ mit auf den Weg zu geben. Oder du bittest sie, dich auf ihren Netzwerken zu verlinken. Ehrliche Kunden­empfehlungen sind noch immer eine der besten Marketing­strategien. Denn anders als beim „klassischen“ Marketing, haben Neukund:innen das Gefühl, eine ungeschönte Meinung zu hören. Klar, warum sollte eine unabhängige Person lügen. Du solltest jedoch darauf gefasst sein, dass nicht jede Empfehlung exakt deinen Vorstellungen entspricht. Schließlich kannst du das Kundenerlebnis deines An­gebotes nur bis zu einem gewissen Grad steuern. Der Rest ist Geschmackssache. Doch von (möglicher) konstruktiver Kritik lernt man nun mal am meisten, oder nicht?

Do’s & Dont’s in Sachen Sichtbarkeit

Fehler passieren den Besten – auch in Sachen Online Sichtbarkeit. Damit du nicht so viele Fehler begehen musst, habe ich bereits ein paar für dich gemacht. Und teile meine daraus gezogenen Lehren gerne mit dir. Hier kommen die 5 häufigsten Fehler, die deine Online Sichtbarkeit mindern könnten. Und natürlich Tipps, wie du es besser machst.

1. Du wechselst ständig dein Expertise-Thema

Sein Expertise-Thema zu finden, ist keine leichte Sache. Es dauert seine Zeit, bis man weiß, für welches Thema man wirklich brennt. Nimm dir diese Zeit und lege dich erst dann konkret fest. Nur so kannst du nach Außen klar kommunizieren, wer du bist. Das ist wichtig, um deinen Kunden zu vermitteln, dass du wirklich Expert:in auf deinem Gebiet bist.

Wechselst du dein Thema allerdings regelmäßig, verwirrt das deine potenziellen Kund:innen. Und verwirrte Kund:innen verlieren das Vertrauen in deine Expertise.

2. Du siehst ständig anders aus

Typveränderungen können eine klasse Sache sein. In Sachen Business können sie dir allerdings viel kaputtmachen. Wenn du dein visuelles Branding ständig veränderst, wissen deine Kund:innen irgendwann nicht mehr, wer du bist. Das wirkt nicht nur unprofessionell. Es sorgt auch dafür, dass sie lieber zur Konkurrenz abwandern. Bei der ist vielleicht schon auf den ersten Blick klar, welchen Mehrwert sie liefert. In meinem Blogbeitrag „Wie du mithilfe von Markendesign deine Werte vermittelst“ zeige ich dir, wie du ein Markendesign findest, das zu dir passt. Eins, das so schnell keiner Typveränderung bedarf.

3. Du schwörst auf Content-Potpourri

Du bist noch nicht sicher, was deine Follower in deinen sozialen Medien sehen möchten und versuchst deshalb viel Ab­wechslung in deinen Content zu bringen? Das kann ich gut verstehen. Dennoch kannst du mit diesem Content-Potpourri kaum ein Thema wirklich tiefer behandeln. Schließlich kannst du nicht in allem Expert:in sein. Das wissen auch deine KundInnen. Fokussiere dich lieber auf zwei, drei Unterthemen, die zu deinem Experten-Thema passen. So lieferst du deinen Followern einen tatsächlichen Mehrwert und feilst an deinem Expertise-Status.

4. Du postest Nonsens

Apropos Content – kennst du diese Online Posts, bei denen du dich fragst: „Was lese ich hier?“. Also die Posts, die weder Sinn noch Inhalt haben und einfach nur dazu dienen, irgendwie den Feed zu füllen? Lass diesen Quatsch direkt sein. Liefere deinen FollowerInnen lieber gleich mit jedem Post einen Mehrwert, der deine Expertise unterstreicht. Das kann ein kleines Quiz sein, ein spezieller Schon-gewusst-Tag oder, oder, oder. Die Hauptsache ist, deine FollowerInnen sind nach dem Lesen deines Contents ein wenig schlauer als zuvor. Qualität vor Quantität!

5. Du versinkst im Einheitsbrei

Sicherlich bist du nicht allein in deinem Gebiet. Und sicher haben deine KonkurrentInnen zum Teil richtig schicken Content. Das ist toll für sie. Lass dich davon aber nicht beeinflussen. Du möchtest schließlich mit deinem Branding und deiner Strategie online sichtbar werden. Wenn du als Expert:in wahrgenommen werden willst, musst du dein eigenes Ding machen. Du musst deinen eigenen Look finden. Nur so verhinderst du, dass du im Einheitsbrei versinkst. Dein Business ist einzigartig, weil es dir gehört. Sorge gut dafür, dass man das auch sieht. Kleiner Tipp: Farben haben eine große Wirkung auf die Wahrnehmung deines Brandings! Achte also darauf, welche Markenfarben du für dein Markendesign auswählst.

Du bist der/die Expert:in

Am Ende ist es am wichtigsten, dass du dich traust, dein Wissen mit der Welt zu teilen. Viel zu oft höre ich von Klient:innen, dass sie ja noch gar nicht „genug Expert:in“ sind, um so selbstbewusst aufzutreten. Das stimmt nicht. Allein die Tatsache, dass du ein eigenes Business gegründet hast, zeigt, wie viel Ahnung du bereits hast. Expert:innen müssen auch nicht alles können. Sie sind nur mutig genug, das zu teilen, was sie bereits können. Und entwickeln sich währenddessen immer weiter, um noch mehr Wissen zu erlangen. Also sei stolz auf deinen Mut und zeig ihn! Du wirst überrascht sein, wie viel Zuspruch du erhalten wirst.

Und wenn du dich dazu jetzt noch nicht bereit genug fühlst, dann trage dich unbedingt für die Warteliste meines exklusiven Online-Programms für Selbst­ständige ein. In Erfolgsmarke Ich erfährst du:

Ich freue mich schon sehr, dich kennenzulernen!

Deine,

Sarah

Sarah Duart Verdu: Branddesignerin und Gruenderin von Brandorable
WER SCHREIBT hier?
Das bin ich, Sarah!

Brand Designerin und Expertin für wirksames Personal Branding. Seit 2018 unterstütze ich Selbständige dabei, ihr eigenes verkaufs­starkes Branding zu ent­wickeln von der Strategie bis zum Design. Ziel dabei: Die eigene Positionierung durch das visuelle Branding sichtbar machen und damit langfristig die richtigen Kund:innen anziehen.

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